Neue Hotelgruppe: Typische Schweizer Hotels

17.03.2009 | Frankfurt
Unverwechselbar - und eben typisch Schweiz: Schweiz Tourismus hat in Zusammenarbeit mit hotelleriesuisse die "Typischen Schweizer Hotels" lanciert. Die Auswahl der Hotels erfolgte unter Anwendung strenger Kriterien, die unter anderen einen für die einzelnen Schweizer Regionen authentischen Baustil, in den Räumlichkeiten individuelle Schweizer Atmosphäre sowie Schweizer Spezialitäten auf der Speisekarte beinhalten.

Alle Informationen zu den 225 Hotels der neuen Hotelgruppe gibt es unter www.MySwitzerland.com/typisch (Webcode: 328156), wo auch gebucht werden kann. Unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 gibt es zusätzlich persönliche Beratung bei allen Fragen.

Wer während seines Urlaubs unverwechselbares und typisches Schweiz-Erlebnis auch in Sachen Übernachtung sucht, wird ab sofort auf der Homepage von Schweiz Tourismus unter MySwitzerland.com/typisch (Webcode: 328156) schnell fündig. In Zusammenarbeit mit hotelleriesuisse hat Schweiz Tourismus die "Typischen Schweizer Hotels" lanciert - 225 Häuser aus allen Schweizer Regionen, die authentische Schweiz-Atmosphäre bieten. Ob rustikal oder modern, in den Bergen oder in einer Stadt, sie alle sind auf der Webseite von Schweiz Tourismus zu finden. Die Suche nach dem individuell passenden Haus ist kinderleicht: sie ist gegliedert nach Sterne- und Preis-Kategorien, nach Landgasthöfen und Romantik Hotels, ihrer Lage auf dem Land, am Wasser, in den Bergen oder in der Stadt und ihrer Größe. Für jedes Hotel ist eine anschauliche Bildergalerie abrufbar.

Von der SAC-Hütte bis zum Fünfsterne-Hotel

Wer sich unter www.MySwitzerland.com/typisch einloggt, stößt auch auf fünf SAC-Hütten. So überrascht beispielsweise die Keschhütte im Parc Ela im Albulagebiet (Graubünden) außen wie innen mit modernstem Schweizer Holzdesign. Die Cadlimo- und die Oberaletschhütte hingegen gehören mit ihren Steinfassaden zu den Klassikern der Hüttenarchitektur.

Eines der ältesten Gebäude der Gruppierung unter den Hotels ist das Hotel Kreuz in Sachseln (Zentralschweiz), dessen Kernbau auf das Jahr 1270 zurückgeht. Zu den kleineren Hotels gehören das im Baustil der Walliser Holzhäuser gehaltene Fafleralp im Lötschental ebenso wie das Hotel Lej da Staz in St. Moritz in Graubünden, das durch holzgezimmerte Räume besticht.

Zu den größeren Häusern zählt das Kulm Hotel in St. Moritz. Dort wettete der legendäre Hotelbesitzer Johannes Badrutt 1864 mit englischen Gästen, dass sie im Winter hemdsärmlig die Sonne genießen könnten. Falls nicht, wäre ihr Aufenthalt gratis. Die Gäste reisten braun gebrannt nach England zurück, schwärmten vom Traumwinter, und Badrutt initiierte so den Wintertourismus in der Schweiz.

Ein Spiegel der Region

Das Typische hat in der Schweiz in jeder Region ein eigenes Gesicht: Im Engadin sind die Steinhäuser mit ihren Scrafitto-Ornamenten an den Fassaden typisch, im Berner Oberland die Holzchalets und am Genfersee die großen Belle-Epoque-Häuser.Alle 225 Häuser erfüllen die von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit hotelleriesuisse festgelegten Kriterien: Sie weisen einen für die betreffende Stadt oder Gegend authentischen Baustil auf. Die Innenarchitektur verbreitet in individueller Art Schweizer Atmosphäre. Die Hotels gehören keiner standardisierten Hotelkette an. Die Lage ist attraktiv, etwa an einem See, auf dem Land, in den Bergen oder in der Altstadt. Der Service ist persönlich und von ortskundigen Mitarbeitern geprägt. Die Betriebe streben das Label der Qualitätsstufe 1 des Schweizer Tourismus an - viele besitzen es bereits. Auch die kulinarische Ausrichtung muss stimmen: Auf der Speisekarte stehen zu mindestens 30 Prozent regionale Spezialitäten und mindestens 20 Prozent des Weinsortiments bestehen aus Schweizer Weinen.

Quelle: Pressemeldung MySwitzerland.com

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