Schubert Motorsport startet 2026 mit Kelvin van der Linde und Marco Wittmann im brandneuen BMW M4 GT3 EVO in die DTM. Diese Kombination aus Rückkehrer und erfahrenem Routinier verbindet gezielte Erfahrung und Innovationspotenzial. Unter Leitung von Torsten Schubert und Andreas Roos arbeitet das Team an der Feinabstimmung von Fahrzeug und Strategie. Ziel ist es, durch kontinuierliche Entwicklung und präzises Teamwork die Titelchancen in Fahrer-, Team- und Herstellerwertung optimal zu nutzen.
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Nach knappem Aus 2025 startet Schubert 2026 neuen Angriff
Die Rückkehr ins DTM-Feld 2026 markiert für Schubert Motorsport eine Reaktion auf das unglückliche Ende der Vorsaison. Mit zwei BMW M4 GT3 EVO greifen Marco Wittmann (GER) und Kelvin van der Linde (RSA) die drei Titelkategorien Fahrer-, Team- und Herstellergewinn an und ersetzen Rene Rast. Torsten Schubert legt Wert auf robuste Fahrzeugentwicklung, Teamkoordination und mentale Stärke, um aus der Enttäuschung von Hockenheim 2025 Motivation für den nächsten Titelkampf zu ziehen.
Wittmanns Kampf bis Ziellinie endet mit fünftem Rang enttäuschend
Das Finale der DTM-Saison 2025 in Hockenheim endete für Schubert Motorsport in dramatischer Weise. Rene Rast musste nach einem Crash aufgeben, wodurch die Titelhoffnungen ruhten nunmehr auf Marco Wittmann. Mit bemerkenswerter Konstanz führte er den BMW M4 GT3 EVO auf Platz fünf und verteidigte diesen bis zur Ziellinie. Obwohl der Fahrertitel knapp verpasst wurde, zeigte sich die hervorragende Abstimmung von Fahrzeug, Boxencrew und Fahrerqualität als tragende Säule des Rennstalls. fundamental.
Wittmanns 14. DTM-Saison legt wichtige Basis für dritten Fahrertitel
Marco Wittmann knüpft 2026 an eine langjährige DTM-Erfahrung an und absolviert seine 14. Saison. Sein 210. Rennen verspricht eine Spitzenplatzierung in der ewigen Fahrerliste. Als Champion von 2014 und 2016 sondiert er mit Detailtreue und Engagement die Grenzen des BMW M4 GT3 EVO. Ein routiniertes Technikteam erlaubt exakte Datenauswertungen, schnelle Setup-Anpassungen und strategische Tiefe. So legt Wittmann das Fundament, um im Titelkampf erneut dominieren zu können. Intensive Vorbereitung sichert Potenzial.
Kelvin van der Linde kehrt zurück mit klaren Titelambitionen
Kelvin van der Linde schloss seine Debütsaison 2021 mit einem respektablen dritten Platz ab und erzielte 2024 den zweiten Rang in der DTM. Nun kehrt er nach einer Auszeit zurück, das Cockpit von Rene Rast bei Schubert Motorsport zu übernehmen und den DTM-Titel zu holen. Van der Linde hebt die Bedeutung des kollegialen Teamgeists, der umfassenden technischen Betreuung und der Agilität des BMW M4 GT3 EVO für seine Leistungssteigerung hervor.
Roos fordert DTM-Revanche 2026 mit M4 GT3 EVO Fahrerpartnern
In Roos Analyse nach dem packenden Finale 2025 steht die noch offene Motivation im BMW Werksteam im Vordergrund. Er verweist auf das perfekte Zusammenspiel zwischen Hochleistungsfahrzeug BMW M4 GT3 EVO, eingespieltem Boxenteam und Rennfahrern. Marco Wittmann besitzt den notwendigen Erfahrungsvorsprung, um den dritten Titel anzustreben, während Kelvin van der Linde mit beeindruckenden Rundenzeiten und einer starken Persönlichkeit das Chancenfenster weiter öffnet und gleichzeitig für konstante Leistungen und langfristigen Erfolg sorgt.
Teamchef Schubert verspricht starke Performance für neues Fahrerteam 2026
Torsten Schubert hebt hervor, dass die eingespielte Beziehung zu den Fahrern schnelle Fortschritte gewährleistet. Die Vorbereitungen umfassen intensive zielgerichtete Simulationsläufe und detaillierte konstruktive Teambesprechungen, um Technik und Taktik abzustimmen. Er erwartet, dass das Zusammenspiel zwischen hochmotivierten Piloten, Ingenieuren und Mechanikern rasch signifikante Optimierungspotenziale erschließt. Ebenso wichtig sei die unmittelbare Rückmeldung der Fans, deren Anwesenheit an der Strecke zusätzliche Energie freisetzt. Schubert sieht hierin eine ideale Grundlage für eine erfolgreiche DTM-Saison.
Ingenieur- und Mechanikerstabilität stärkt Wittmanns Weg zum dritten DTM-Titel
Der Erfolg von 2025 basiert laut Marco Wittmann in erster Linie auf dem konstanten Einsatz einer unveränderten Ingenieur- und Mechaniker-Crew, die sich über viele Rennen hinweg ideal aufeinander eingespielt hat. Diese Kontinuität erlaubte schnelle Reaktionen und gezielte Fahrzeuganpassungen, die den knappen Kampf um den Titel ermöglichten. Zudem schafft eine starke mentale Unterstützungskultur zusätzliches Vertrauen. An diese Basis knüpft Wittmann 2026 an, um mit vereinten Kräften den dritten DTM-Meistertitel zu sichern.
Saison zeigte van der Linde volles Potenzial im M4
Kelvin van der Linde verbindet mit der DTM seit seiner Jugend eine tiefe persönliche Ambition und hebt die Serie als etwas Besonderes hervor. Zwar zieren seine Erfolge im BMW M4 GT3 EVO zahlreiche Podestplätze, doch der Gesamtmeistertitel fehlt ihm noch. Die vergangene Saison demonstrierte eindrücklich, dass er das Zeug zum Champion hat. Beim Comeback strebt er unmittelbar an, seinen großen Lebenstraum mit raschen Titelgewinnen endlich endgültig wahr werden zu lassen.
Wittmann und Kelvin van der Linde wollen DTM-Titel holen
Die Kontinuität im Team von Schubert Motorsport, gepaart mit der Rennerfahrung von Marco Wittmann und Kelvin van der Linde, schafft 2026 eine Rennkombination. Der BMW M4 GT3 EVO wurde gezielt verfeinert, um Durability und Agilität zu verbessern. Eine bewährte Crew sorgt für gleichbleibende Performance, schnelle Reifenwechsel und lückenlose Datenauswertung. Mit diesem Rückhalt an Stabilität, technischer Entwicklung und Fahrer-Expertise ist das Team bestens aufgestellt, um im Titelkampf auf allen Ebenen anzugreifen.

